KIAVA
Von der Antragsbearbeitung zur Entscheidungsplattform
Der Kern: Ende-zu-Ende-Bearbeitung von Bürgeranträgen
KIAVA wurde ursprünglich als Plattform entwickelt, um Bürgeranträge vollständig digital und durchgängig zu bearbeiten – von der Antragstellung bis zum Abschluss, alles aus einer zentralen Anwendung heraus.
Der Fokus lag von Anfang an auf einem echten Ende-zu-Ende-Prozess:
- Übernahme von Anträgen aus dem Online-Rathaus
- Digitale Bearbeitung und Entscheidung im Workflow
- Direkte Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern
- Erstellung, Signatur und Zustellung von Bescheiden
- Integration von Zahlungs- und Archivsystemen
Zentrale Integrationen im Kern-Use-Case
BundID für Authentifizierung, Statuskommunikation und digitale Bescheidzustellung
pmPayment für QR-Code- und Link-basierte Online-Zahlung direkt aus dem Bescheid
Bescheiderstellung auf Basis zentral gepflegter Vorlagen, automatisiert befüllt aus dem Prozess
Übergabe an DMS inklusive Metadaten, Dokumenten und Protokollen
DAS ERGEBNIS
Ein Medienbruchfreier Verwaltungsprozess – von der Antragstellung bis zur Archivierung.
Die Weiterentwicklung: Mehr als nur Antragsbearbeitung
In der praktischen Arbeit mit Kunden wurde schnell deutlich: Die zugrunde liegende Logik von KIAVA eignet sich nicht nur für Bürgeranträge, sondern für jede Art von Vorgang, bei dem Entscheidungen getroffen werden.
Parallel dazu haben technologische Entwicklungen – insbesondere in der Camunda 8 Basis– neue Möglichkeiten eröffnet, Prozesse flexibler, skalierbarer und intelligenter zu gestalten.
So hat sich KIAVA konsequent weiterentwickelt: von einer Plattform für digitale Antragsbearbeitung hin zu einer generischen Plattform für digitale Entscheidungsprozesse.
Heute lassen sich mit KIAVA unter anderem abbilden:
- interne Anträge und Geschäftsvorgänge
- IT-Helpdesk- und Service-Tickets
- Posteingangs- und Verteilprozesse
- Freigabe-, Prüf- und Umlaufverfahren
"Digitalisierung wird dann erfolgreich, wenn sie akzeptiert wird, spürbar entlastet und dauerhaft wirkt."

